Über uns

Das Team der Süd-West-Akademie für Neuropsychologie hat sich zum Ziel gesetzt,

(1) praxisnahe Weiter- und Fortbildungen im Bereich Neuropsychologie und Neuropsychiatrie anzubieten,

(2) Forschung im Bereich Neuropsychologie und Neuropsychiatrie zu fördern, und

(3) die Vernetzung von klinischen Tätigkeiten, Weiterbildung und Forschung zu fördern.

Das Team der Süd-West-Akademie ist nebenberuflich für die Süd-West-Akademie tätig:

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Dr. phil. Dipl. Psych. Steffen Aschenbrenner, Klinischer Neuropsychologe (GNP), Supervisor (GNP), Weiterbildunsgermächtigter (GNP) und Psychologischer Psychotherapeut (VT), Leitender Psychologe der Sektion für Klinische Psychologie und Neuropsychologie und des Zentrums für Schmerztherapie am SRH Klinikum Karlsbad

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Curriculum vitae

Ausbildung und Qualifikationen:
1998 Studium der Psychologie an der Universität Freiburg

1998-02 Robert-Eckert Stipendium

Promotionsstipendium Universität Regensburg

2005 Promotion zum Dr. phil.

Dissertation: Farbwahrnehmungsleistungen bei Patienten mit dopaminerger Dysfunktion

2005-08 Weiterbildung zum Klinischen Neuropsychologen (GNP)

2007-13 Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (VT) am SZVT Stuttgart

seit 2012 Weiterbildung zum Verkehrspsychologen

2013 Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten (VT)

Berufliche Tätigkeiten:

2002-08 Psychologe mit Leitungsfunktionen, Waldklinik Dobel

seit 2005 Freiberufliche Gutachtenpraxis

seit 2008 Leitung der Sektion für Klinische Psychologie und Neuropsychologie am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

seit 2011 Leitung des Arbeitskreises Neuropsychologie in der Psychiatrie der Gesellschaft für Neuropsychologie

seit 2013 Gemeinschaftliche Leitung des Schmerzzentrums am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

seit 2013 Psychotherapeutische Privatpraxis am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

seit 2014 Supervisor für Klinische Neuropsychologie

Gründungsmitglied und geschäftsführender Gesellschafter der Süd-West-Akademie für Neuropsychologie, Heidelberg

seit 2015 Fortbildungsermächtigter für Klinische Neuropsychologie (zugelassen von der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg)

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Dr. Dipl. Psych. Hinrich Bents, Psychologischer Psychotherapeut, Geschäftsführung, Studien- und Ambulanzleiter des ZPP – Zentrum für Psychologische Psychotherapie Heidelberg

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Curriculum vitae

Ausbildung und Qualifikationen:

1975-81 Studium der Psychologie und Philosophie an der Westf. Wilhelms-Universität Münster

1981 Diplom in Psychologie (Westf. Wilhelms-Universität Münster)

1988 Promotion (Westf. Wilhelms-Universität Münster)

1988 Kassenzulassung Psychotherapie, Fachkunde Verhaltenstherapie (KV Hannover)

1989 Supervisor Verhaltenstherapie (KBV)

1991 Weiterbildung VT Fachverband klinische Verhaltenstherapie (FKV)

1994 Klinischer Psychologe/Psychotherapie (BDP)

1999 Approbation als Psychologischer Psychotherapeut, Fachkunde Verhaltenstherapie

Berufliche Tätigkeiten:

1981-82 Wiss. Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Westf. Wilh.-Universität Münster

1982-85 Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft, Institut für Reproduktionsmedizin, Münster

1985.87 Wiss. Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Westf. Wilhelms-Universität Münster

1985.87 Wiss. Mitarbeiter der Klinik für Psychiatrie der Westf. Wilhelms-Universität Münster

1987.92 Leitender Psychologe der Psychosomatischen Fachklinik Bad Pyrmont

1993.2 Leitender Psychologe der Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie Münster

2002-04 Leitender Psychologe der Nexus-Klinik Baden-Baden

seit 2005 Geschäftsführer, Studien- und Ambulanzleiter des Zentrums für Psychologische

Psychotherapie der Universität Heidelberg (ZPP Heidelberg)

Forschung:

120 Publikationen (davon 42 peer reviewed) zu folgenden Schwerpunkten:

  • Psychosomatik ungewollter Kinderlosigkeit
  • Raucherentwöhnung
  • Störungsspezifische Psychotherapie: Essstörungen, Angststörungen, Zwänge
  • Motivation und Ziele in der Psychotherapie
  • Psychotherapieausbildung
  • Wirkfaktoren psychotherapeutischer Prozesse

Lehre:

Störungsspezifische Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Motivation:

  • Lehraufträge an den Universitäten Bielefeld, Bochum, Heidelberg, Marburg und Münster (seit 1986)
  • Dozent, Lehrtherapeut, Supervisor und Selbsterfahrungsleiter an staatlich anerkannten Ausbildungsinstituten für Psychotherapie in Deutschland und in der Schweiz (seit 1996)
  • Fort- und Weiterbildungen im Rahmen des Deutsch-Chilenischen Graduiertenkollegs der Universität Heidelberg (2006-09)
  • Fort- und Weiterbildungen im Rahmen der Deutsch-Chinesischen Akademie für Psychotherapie (2009-2012)

Mitgliedschaften:

  • Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (seit 1982)
  • Arbeitskreis Verhaltenstherapie an der Universität Münster (seit 1984)
  • Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie (seit 1991)
  • Berufsverband Deutscher Psychologen (seit 1993)
  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie (seit 1994)
  • Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPTV) (seit 1999)

Ämter:

  • Vorstand des Arbeitskreises Verhaltenstherapie an der Universität Münster (1988-2002)
  • Vorstandsmitglied des Deutschen Fachverbandes für Verhaltenstherapie (dvt) (1994-2001)
  • Präsident des Deutschen Fachverbandes für Verhaltenstherapie (dvt) (1999-2001)
  • Wissenschaftliche Leitung der Psychotherapietage Nordrhein-Westfalen (1996-2003)
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Psychotherapeut“ (seit 1996)
  • Mitglied des Ausschusse für Aus-, Fort- und Weiterbildung der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (2005-2009) (seit 2013)
  • Mitglied des Prüfungsausschusses für Klinische Neuropsychologie der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (seit 2008)
  • Mitglied des Prüfungsausschusses für Systemische Therapie der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (seit 2013)
  • Vertreter der Universitäten in der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (seit 2013)
  • Vorstandsmitglied von unith e.V. (Verbund universitärer Ausbildungsinstitute) (seit 2008)
  • Geschäftsführung aaa-bw (Arbeitsgemeinschaft staatlich anerkannter Ausbildungsinstitute in Baden-Württemberg) (2008-09)
  • Sprecher der VT-Lehrambulanzen und der Hochschulambulanzen der aaa-bw für Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen in Baden-Württemberg (seit 2006)

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Prof. (Apl.) Dr. med. Matthias Weisbrod, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie und Psychotherapie am SRH Klinikum Karlsbad Langensteinbach

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Curriculum vitae

Ausbildung und Qualifikationen:


1980- 1989 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1980-81 Studium der Theaterwissenschaft, Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin, Berlin, Praktika an unterschiedlichen Theatern
1983-85 Medizinstudium Vorklinik an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
1985-89 Medizinstudium Klinik an der Freien Universität Berlin
1989 PJ-Surgery, Trimester an der “Mayo Medical School”, Rochester, Minnesota, USA
1989 Abschluss des Medizinstudiums an der Freien Universität Berlin
1991 Approbation als Arzt
1996 Facharzt für Psychiatrie
2002 Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
2002 Qualifizierter Abschluss der Weiterbildung „Ärztliches Qualitätsmanagement“

Berufliche Tätigkeiten:

1990-1991 Arzt im Praktium an der Neurologischen Abteilung des Universitätsklinikums Rudolf Virchow, Freie Universität Berlin
1996-heute Assistenzarzt an der Abteilung für Allgemeine Psychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg
1996-heute Oberarzt an der Abteilung für Allgemeine Psychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg
2003-06 Geschäftsführender Oberarzt an der Abteilung für Allgemeine Psychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg
Seit 2006 Leitender Arzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie, SRH-Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

Wissenschaftlicher Werdegang:

1992 Promotion (Dr. med.) an der Medizinischen Fakultät der Freien Universität Berlin. Thema der Dissertation: Spektrophotometrische Untersuchungen an Hirngewebe und intrakraniellen Tumoren.
2000 Habilitation für das Fach Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg. Thema der Habilitationsschrift:
Genetische Einflüsse auf zerebrale Elektrophysiologie und Neuropsychologie bei schizophrenen und gesunden Zwillingen
2001 Venia legendi für das Fach Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg
2006 Außerplanmäßige Professur an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg
1997-01 Kommissarische Leitung der Sektion Experimentelle Psychopathologie, Zentrum für psychosoziale Medizin, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg
2001-13 Leitung der Sektion Experimentelle Psychopathologie und Neurophysiologie, Zentrum für psychosoziale Medizin, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg
2014 Stellv. Leitung der Sektion Experimentelle Psychopathologie und Neurophysiologie Zentrum für psychosoziale Medizin, Ruprecht-Karls-Universität,  Heidelberg
Seit 2015 Co-Leitung der AG Neurokognition, Abteilung für Allgemeine Psychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg

Forschungsschwerpunkte:
  • Genetik und Epigenetik psychiatrischer Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie kognitiver Störungen psychiatrischer Erkrankungen
  • Funktionelle Organisation kognitiver Prozesse und deren Störung
Dozenten- und/oder Supervisorentätigkeit an folgenden Ausbildungsinstituten:
  • ZPP Heidelberg
  • HIP Heidelberg
  • IFVK, Bad Dürkheim
  • AfPP, Pforzheim
  • König und Müller, Würzburg
  • Süd-West-Akademie für Neuropsychologie

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